Predigten zur Fastenzeit 2016 - jetzt zum Hören und Lesen

Foto: lulu / fotolia.com

Unter den Fotos der diesjährigen Fastenprediger Bruder Andreas Knapp, Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel und Dr. Wunibald Müller finden Sie die Nachhör-Links in unsere Mediathek und die pdfs zum Nachlesen!

Der verborgene Gott

2016 heißt das Thema der Fastenpredigten:

Der verborgene Gott
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Von Gott reden in schwieriger Zeit


Es ist zunehmend schwierig, die Rede von Gott – in Westeuropa – zu führen. Die traditionellen Worte der Kirchen klingen oft hohl, am Leben vorbei und inhaltsleer. Trotzdem gibt es unbezweifelbar eine religiöse Suche. Vielleicht muss man – statt nur von einer “Verdunstung des Glaubens” zu sprechen und die zunehmende Leere der Kirchen wortreich zu beklagen, mehr danach suchen, wie heute auf neue Weise religiöse Sprache gefüllt werden kann.

Tomáš Halík - tschechischer Priester, ehemaliger Mitarbeiter von Kardinal Tomášek und Václav Havel, Professor für Soziologie - nimmt diese Situation zum Anlass zu fragen, ob in der Glaubenslosigkeit vieler Menschen heute nicht auch eine neue und ernsthafte Form der Gottessuche, vielleicht auch der Un - Selbstverständlichkeit der Gottesoffenbarung zu entdecken sei.

Bei den Predigten zur Fastenzeit geht es nicht um eine dogmatische Reflexion von Glaubenssätzen oder der Gottesfrage an sich, sondern um eine Hilfe für Menschen, die in ihrem Leben und Alltag danach suchen, mit ihrem Glauben umzugehen, sich ihre eigenen Zweifel und Fragen zu erlauben und auch ihre Suche ernst zu nehmen. Vielleicht wird auf diese Weise sogar eine Ermutigung in der eigenen Glaubenssuche möglich. 

Die Termine 2016

 
Sonntag, 14. Februar 2016
Andreas Knapp, Kleiner Bruder vom Evangelium
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Sonntag, 21. Februar 2016
Prof. Dr. Dr.h.c. Karl-Josef Kuschel ... mehr ...

Sonntag, 28. Februar 2016
Dr. Wunibald Müller ... mehr ...

Jeweils
17:00 bis 18:00 Uhr

Kirche Sankt Familia
Kassel, Kölnische Str. 53 (Nähe Hauptbahnhof, 7 min Fußweg)
Haltestelle "Kirche St. Familia"
Buslinien 10, 52, 110, 500
www.st-familia-kassel.de

Veranstalter:
Katholische Kirche Kassel im Bistum Fulda

Eintritt: frei

Predigt am 14. Februar 2016, 1. Fastensonntag

  • Erster Fastensonntag, 14. Februar 2016,
    17 Uhr, Kirche Sankt Familia

    Andreas Knapp
    Kleine Brüder vom Evangelium, Leipzig:

    Sucht neue Worte, das Wort zu verkünden ...

    Wie können wir heute von Gott reden?

    Worte können gewöhnlich werden. Die großen Worte unseres Lebens, die einmal so bewegend und feurig waren, sagen uns dann nichts mehr. Selbst die Rede von Gott kann abstumpfen. Am ehesten noch vermag sich die Sprache der Dichtung dem Geheimnis Gottes zu nähern.
     
    Andreas Knapp ist Packer, Priester und Poet. Als Mitglied der Ordensgemeinschaft der „Kleinen Brüder vom Evangelium“ verdient er seinen Lebensunterhalt als Arbeiter am Fließband. Zugleich ist ehrenamtlich im sozialen Bereich und in der Seelsorge engagiert und inmitten eines säkularen Umfeldes auf der Suche nach einer Sprache, in der die religiöse Sehnsucht des Menschen zum Ausdruck kommt. „Seine Gedichtbände zählen zu den am weitesten verbreiteten und sprachlich eindrucksvollsten Beispielen von spiritueller Poesie in unserer Zeit.“ (Prof. Dr. Georg Langenhorst). Zuletzt erschienen:
    -- Das Ende vom Ende - Geschichten gegen den Tod (2016)
    -- Lebensspuren im Sand - Spirituelles Tagebuch aus der Wüste (2015)
    -- Heller als Licht - Biblische Gedichte (2014)
    -- Sehnsucht nach Gott - Ermutigungen für den Lebensweg (2014)

    -> Internetseite Kleine Brüder vom Evangelium ...

 

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Hören & Lesen

Fastenpredigt 14. Februar 2016 von Bruder Andreas Knapp

Predigt am 21. Februar 2016, 2. Fastensonntag

  • Zweiter Fastensonntag, 21. Februar 2016,
    17 Uhr, Kirche Sankt Familia

    Prof. Dr. Dr.h.c. Karl-Josef Kuschel
    Tübingen:

    Die Unbegreiflichkeit Gottes
    mit Gott selbst abmachen:
    Die Herausforderung von Psalm 88
     

    Angesichts oft unbegreiflicher Zustände in der Welt oder im eigenen Leben, finden sich viele Menschen heute entweder in Demut vor Gott damit ab oder kündigen die Beziehung zu Gott. Sie wagen keine kritischen Fragen an Gott oder verlieren vor lauter Kritik ihr Vertrauen in die Sinnhaftigkeit jeder Gottesrede. Ein biblischer Text, Psalm 88, bietet überraschend einen dritten Weg an. Es ist das Gebet eines Menschen, der von Jugend an krank ist. Er leidet unter der Antwortlosigkeit und radikalen Verborgenheit Gottes. Aber er denkt weder daran, sich demütig damit abzufinden noch Gott das Vertrauen zu entziehen. Vielmehr trägt er all seine Fragen und Zweifeln an Gott vor Gott, nimmt seine Verzweiflung mit ins Gebet. Psalm 88 (-> in der Einheitsübersetzung) ist damit ein Modell glaubwürdiger Gottesrede gerade auch in schwieriger Zeit.

    Prof. Dr. Dr.h.c. Karl-Josef Kuschel lehrte von 1995 bis 2013 Theologie der Kultur und des interreligiösen Dialogs an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Tübingen. Zugleich war er stellvertrender Direktor des Instituts für ökumenische und interreligiöse Forschung der Universität Tübingen. Er erhielt zahlreiche Preise und Ehrungen, so 1997 die Ehrendoktorwürde durch die Theologische Fakultät der Universität Lund, Schweden und 2011 den Integrationspreis für Verdienste um den interkulturellen und interreligiösen Dialog. Seit 2015 ist er Präsident der Internationalen Hermann Hesse Gesellschaft.
    Hier eine Auswahl seiner vielfältigen Publikationen zum interreligiösen Dialog, zu Theologie und Literatur und zu Persönlichkeiten des geistigen Lebens:
    -- Keine Religion ist eine Insel - Vordenker des interreligiösen Dialogs (2016)
    -- Martin Buber - seine Herausforderung an das Christentum (2015)
    -- Juden - Christen - Muslime - Herkunft und Zukunft (2013)
    -- Börsen, Banken, Spekulanten - Spiegelungen in der Literatur - Konsequenzen für Ethos, Wirtschaft und Recht (2011, zusammen mit Heinz-Dieter Assmann)

    -> Internetseite Karl-Josef Kuschel ...

 

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Predigt am 28. Februar 2016, 3. Fastensonntag

  • Dritter Fastensonntag, 28. Februar 2016,
    17 Uhr, Kirche Sankt Familia

    Dr. Wunibald Müller
    Recollectio-Haus Münsterschwarzach:

    "Die Mysterien finden im Hauptbahnhof statt" (Joseph Beuys) - Gott überall entdecken
     

    Das eine ist über Gott zu reden, das andere, immer wieder zu versuchen und offen dafür zu sein, Gott zu erspüren, zu erahnen, zu erfahren, ihn überall zu entdecken. Gott ist überall anwesend. Es hängt auch von uns ab, ob wir sensibel und bereit dafür sind, ihn und sein Wirken an den sogenannten heiligen Stätten, in der Banalität unseres Alltags, in unseren Beziehungen, in uns, in unserer Menschlichkeit, in der zur Schöpfung wahrzunehmen.
     
    Dr. Wunibald Müller ist Psychotherapeut und Theologe. Er leitet das Recollectio-Haus der Abtei Münsterschwarzach. Er ist Autor zahlreicher Bücher zu existenziellen Themen des menschlichen Lebens:
    -- Deine Kraft ist in den Schwachen mächtig: Impulse aus dem Recollectio-Haus Münsterschwarzach (2016)
    -- Trau deiner Seele (2016)
    -- Für immer - geht das? Wenn Lebensentscheidungen in die Krise geraten (2015)
    -- Zerreißprobe - Kirchlicher Dienst zwischen persönlicher Überzeugung und amtlichem Anspruch (2013)

    -> Internetseite Recollectio-Haus ...

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Predigten zur Fastenzeit 2015

Foto (Ausschnitt):
Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

Ich kreise um Gott, den uralten Turm

2015 heißt das Thema der Fastenpredigten:

"Ich kreise um Gott, den uralten Turm”
(Rainer Maria Rilke)
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Personale und nicht-personale Zugänge
zu christlichen Gottesvorstellungen


Wie stellen wir uns Gott vor? Wer ist Gott? Ist Gott “Person”? Oder ist Gott so weit über unser Denken erhaben, dass man auch das nicht sagen kann?

Es wird wohl kaum einen Menschen geben, der in seinem Leben nicht auf diese Fragen stößt – und sie für sich beantwortet.

Ist Gott ein ‚höheres Wesen‘, das unser Schicksal in den Händen hält und lenkt? Ist Gott eine Person, das Universum, der „Sinn an sich”? Ist Gott konkret, abstrakt, „über unser Denken erhaben”? Das sind Fragen, auf die es wohl keine endgültigen Antworten gibt.

Aber wie wir über ‚Gott‘ nachdenken, hat viel damit zu tun, wie wir unser Leben gestalten und was uns in unserem Leben widerfährt.

Die Predigten zur Fastenzeit regen dazu an, über die eigenen Gottesvorstellungen nachzudenken.

 

Predigt am Sonntag, 22. Februar 2015

  • Sonntag, 22. Februar 2015,
    17 Uhr, Kirche Sankt Familia

    Pater Anselm Grün OSB, Münsterschwarzach:
    "Die Personalität Gottes und mein eigenes Personsein"

    Gottesbild und Selbstbild korrespondieren immer miteinander. Daher braucht es ein personales Gottesbild, um das eigene Person-Sein zu schützen. Für Pater Anselm Grün geht es auch um unsere Beziehungsfähigkeit. Viele Menschen sind heute beziehungsunfähig. Die Beziehung zu Gott ist notwendig, um mit sich selbst und miteinander in Beziehung treten zu können.

    Benediktinerpater Anselm Grün (geboren 1945) ist einer der meistgelesenen deutschen Autoren spiritueller Bücher (aktuell: 300 lieferbare Bücher in einer Gesamtauflage von über 14 Millionen, übersetzt in 30 Sprachen). Von 1977 bis 2013 war er, nach dem Studium der Philosophie, Theologie und Betriebswirtschaft, der wirtschaftliche Leiter (Cellerar) der Abtei Münsterschwarzach und damit für rund 300 Mitarbeiter in über 20 Betrieben verantwortlich. In zahlreichen Kursen und Vorträgen versucht der spirituelle Berater und geistliche Begleiter, auf die Nöte und Fragen der Menschen einzugehen.
    Aktuelles Buch: "In dir die Mitte finden - Zu sich selbst und zu Gott finden" (gemeinsam mit Clemens Bittlinger), Brunnen Verlag 2014

 

Predigt am Sonntag, 1. März 2015

  • Sonntag, 1. März 2015,
    17 Uhr, Kirche Sankt Familia

    Bruder Jakobus Geiger OSB
    , Münsterschwarzach:
    "Wie erfahren wir Gott?"

    Die Frage „Wie erfahren wir Gott?“ führt Menschen in einen Bereich ihres Lebens, in dem das Wahrnehmen, das Erkennen und das Sprechen darüber voller Sternstunden und Abgründe ist. In Gottes Gegenwart erfahren wir – so ein oft gebrauchtes Wort – das „Heilige“, das zugleich eine erschreckende und anziehende Wirkung hat. Die Theologie spricht hier vom „Mysterium tremendum et fascinosum“: das Geheimnis, das Furcht und Zittern auslöst und zugleich entzückt. In seiner Predigt beschäftigt sich Bruder Jakobus auch mit dem Begriff „Person“, so wie ihn die frühen Konzilien verstanden haben und so wie wir ihn heute verstehen.

    Bruder Jakobus Geiger (geboren 1955) studierte Theologie und trat 1981 in den Benediktiner-Orden ein. Er ist Kontemplationslehrer und Leiter des Gästehauses der Abtei Münsterschwarzach.

 

Predigt am Sonntag, 8. März 2015

  • Sonntag, 8. März 2015,
    17 Uhr, Kirche Sankt Familia

    Prof. Dr. Klaus von Stosch
    , Paderborn:
    "Handelt Gott, wenn ich ihn bitte?"
    Viele Menschen heute vermögen Gott nur als ein namenloses Prinzip anzusehen. Das hat viel damit zu tun, dass wir oft genug zu erfahren meinen, dass Gott unsere Bitten nicht erhört. Wie kann ich an einen Gott als Person glauben, der sich uns zuwendet und konkret in unserem Leben handelt - angesichts einer Welt voller Katastrophen und Schicksalsschläge? Ausgehend vom Buch Ijob versucht Klaus von Stosch einen Weg zu einem personalen, uns in unbedingter Liebe zugewandten Gott zu bahnen, der uns würdigt, in dieser Welt seinen guten Willen Wirklichkeit werden zu lassen.

    Prof. Dr. Klaus von Stosch (geboren 1971) studierte Katholische Theologie, Philosophie und Volkswirtschaftslehre in Bonn und Fribourg. Er promovierte 2001 über „Glaubensverantwortung“ und habilitierte sich 2005 mit einer Arbeit über „das Handeln Gottes in der Welt“. Von Stosch ist seit 2008 Professor für Katholische Theologie (Systematische Theologie) und ihre Didaktik an der Universität Paderborn.
    Seine jüngste Publikation: Theodizee, Paderborn 2013 (utb).

Predigten zur Fastenzeit 2014 in Sankt Familia

Die Glaubenslehre von der Dreifaltigkeit
- Vater, Sohn, Heiliger Geist (hier als Taube dargestellt).
Vom Hochalter der Kapelle Saint-Marcellin, Boulbon, Frankreich
(hängt heute im Louvre Paris). Foto: Wikipedia.
 

2014 heißt das Thema:
Der Glaube der Christen: Vater – Sohn – Heiliger Geist

Zentrales Glaubensthema der Christen aller Konfessionen ist die Dreifaltigkeit Gottes: Der eine Gott offenbart sich als Vater, Sohn, Heiliger Geist. Viele Christen verstehen jedoch diese Glaubensaussage nicht. Bei der diesjährigen Predigtreihe zur Fastenzeit geht es darum, Zugänge zu wesentlichen Elementen des Glaubens zu öffnen: Was meinen Christen, wenn sie davon sprechen, dass Gott sich als “Vater” (oder Mutter) zeigt? Wie ist in dem “Sohn” die Offenbarung der Wirklichkeit Gottes möglich? Was bedeutet die Rede vom “Heiligen Geist”?

Jeweils 17:00 bis 18:00 Uhr
Kirche Sankt Familia

Kassel, Kölnische Str. 53 (Nähe Hauptbahnhof, 7 min Fußweg)
Haltestelle "Kirche St. Familia"
Buslinien 10, 52, 110, 500
www.st-familia-kassel.de 

Veranstalter:
Katholische Kirche Kassel im Bistum Fulda

Die Termine 2014:

Sonntag 9. März 2014

  • Sonntag 9. März 2014, 17 Uhr, Kirche Sankt Familia

    P. Anselm Grün OSB
    , Münsterschwarzach
    "Der Glaube der Christen: Vater"

    Anselm Grün OSB (geboren 1945) ist Benediktinerpater und einer der meistgelesenen deutschen Autoren  spiritueller Bücher.  Er arbeitet als Referent zu spirituellen Themen, als geistlicher Berater und als Kursleiter für Meditation, Kontemplation, geistliches Leben etc.
     
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Sonntag 16. März 2014

  • Sonntag 16. März 2014, 17 Uhr, Kirche Sankt Familia

    Sr. Teresa Zukic
    , Hannberg
    "Der Glaube der Christen: Sohn"

    Schwester Teresa Zukic - geboren 1964 in Kroatien und seit 1996 deutsche Staatsbürgerin - gilt als "Multitalent": Dipl.-Religionspädagogin, Buchautorin, Malerin, Komponistin für Musicals, Initiatorin von Kirchenfestivals und neuen Gottesdienstformen. 1994 gründet sie die Kleine Kommunität der Geschwister Jesu in Pegnitz. Schwester Teresa Zukic engagiert sich für ihre Themen stark in den Medien Internet und Fernsehen. "Abenteuer Christ sein" ist eines ihrer großen Themen.

Sonntag, 23. März 2014

  • Sonntag 23. März 2014, 17 Uhr, Kirche Sankt Familia

    P. Gottfried Bitter CSSP
    , Bonn
    "Der Glaube der Christen: Heiliger Geist"

    Pater Gottfired Bitter (geboren 1936) ist Mitglied des Missionsordens der Spiritaner. Er lehrte und forschte als Praktischer Theologe an den Universitäten Würzburg, Bochum und Bonn in Lehre und war zugleich regelmäßig in der Seelsorge tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte sind "Fragen nach den Bedingungen des Glaubens heute in einer Zeit kulturellen und geistigen Umbaus."
    Seine Fastenpredigt macht die Frage zum Thema, ob Zweifel und Glaube scharfe Gegner oder eigenwillige Partner sind. Dabei nimmt Bitter Bezug auf die Wasser-Metaphern in der Lesung und im Evangelium des Tages: das Buch Exodus 17,3-7; der Brief an die Römer 5,1-2.5-8; das Johannes-Evangelium: 4,5-42.

    Jetzt zum Nachhören ...

Predigten zur Fastenzeit 2013 in Sankt Familia

Seit 2002 gibt es die Reihe "Predigten zur Fastenzeit" in Sankt Familia.
2013 hieß das Thema:

"Jesus Christus - Gottes Sohn!?

Die Frage nach der Identität Jesu bestimmt seit den frühesten Anfängen der Kirche die Diskussion der Christen. Wer oder was zeigt sich in diesem Menschen aus Nazareth? Ist er ein Weisheitslehrer, ein Prophet, ein Scharlatan, ein Guru? Was könnte damit gemeint sein, wenn Menschen ihn als "Sohn Gottes" bekennen? Ist das ein Titel, der etwas verdeutlicht oder der mehr verdunkelt als erhellt?

Wer sich als Christ bekennt oder den christlichen Glauben ablehnt
Die Diskussion über das Wesen Jesu hat nicht nur die vergangenen zwei Jahrtausende der Christengeschichte beherrscht und geprägt. Auch heute ist jeder, der der Botschaft Jesu und der Rede über ihn begegnet, jede, die sich als Christ bekennt oder den christlichen Glauben ablehnt, genötigt, sich der Frage zu stellen: Wer ist Jesus von Nazareth?
Die Aussage, er sei "Sohn Gottes", prägt zwar das christliche Selbstverständnis, aber sie ist alles andere als eindeutig oder klar.
Die Predigten zur Fastenzeit 2013 werden sich der Frage "Jesus Christus - Gottes Sohn!?" widmen und wollen den Zuhörern/innen helfen, sich der eigenen Auseinandersetzung mit der Person Jesu neu zu stellen.

 


 

Sonntag 24. Februar 2013
Prof. Dr. Thomas Söding, Bochum
"Der offene Himmel - Jesus am Anfang seines Weges"
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Sonntag 3. März 2013
P. Salmann OSB, Gerleve
Jesus – der Kreuzweg eines fremden Gastes auf dieser Erde. Was könnte Erlösung bedeuten?
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Sonntag 10. März 2013
Dr. Christian Heidrich, Nußloch
"Darum hat Gott ihn über alle erhöht" (zum Philipperhymnus)
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jeweils 17:00 bis 18:00 Uhr

Kirche Sankt Familia
Kassel, Kölnische Str. 53 (Nähe Hauptbahnhof, 7 min Fußweg)
Haltestelle "Kirche St. Familia"
Buslinien 10, 52, 110, 500
www.st-familia-kassel.de 

Veranstalter:
Katholische Kirche Kassel im Bistum Fulda

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