Vorwort

Das aktuelle Programm März bis August 2017

Die Kolpingsfamilie Kassel-Zentral hat ihr Programm bis August 2017 online gestellt. Von der traditionellen Kreuzweg-Andacht bis zum Besuch des jüdischen Friedhofs, von der Aktion "Eine Welt" bis zur Beschäftigung mit der documenta bietet die Kolpingsfamilie ein abwechslungsreiches Programm, in dem diesmal auch auf die Veranstaltungen anderer kirchlicher Einrichtungen aufmerksam gemacht wird:

"Wie Ihr seht, hat in unserem Programm eine größere Zahl von Veranstaltungen anderer uns nahestehender kirchlicher Träger Platz gefunden. Wir meinen in einem so ereignisreichen Jahr mit seinen zahlreichen Höhepunkten gut daran zu tun, einmal über unseren Tellerrand hinaus zu schauen und mit Interesse an den Aktivitäten Anderer Anteil zu nehmen. Dies lässt sich umso eher erreichen, wenn der eigene Terminkalender nicht zu voll ist."

Download aktuelles Programm

Hier können Sie das aktuelle Kolping-Programm herunterladen:

 

Kolpingsfamilie Zentral - Veranstaltungsprogramm 2017 März bis August

Kontakt

Kolpingfamilie Kassel-Zentral
Vorsitzender
Michael Reis
Am Teichhof 7
34125 Kassel

Telefon
0561. 8700529

E-Mail 
michael.reis@hotmail.de
Internet
www.kf-kassel-zentral.dv-fulda.de

Das aktuelle Programm der Kolpingfamilie liegt kostenlos an der Pforte im Regionalhaus Adolph Kolping aus.

125 Jahre Kolpingsfamilie Kassel-Zentral
Ein gutes Stück Kirchengeschichte Nordhessens (von Marcus C. Leitschuh)


Seit 125 Jahren gibt es die Kolpingsfamilie Kassel-Zentral. Über Jahrzehnte war der „Katholische Gesellenverein“, so heiß die Kolpingsfamilie zunächst, die prägende Kraft des katholischen Lebens in Nordhessen.

Am 10. März 1885 wurde beim „Königlichen Polizeipräsidium“ in Kassel und beim Generalpräses der Gesellenvereine in Köln die Gründung beantragt. Die Zahl der Mitglieder betrug 50. In Kassel lebten damals 64000 Einwohner, von denen 5500 katholisch waren. Es gab nur eine katholische Gemeinde mit der Pfarrkirche St. Elisabeth am Friedrichsplatz, die von Landgraf Friedrich II. an der Stelle des heutigen Staatstheaters erbaut worden war. An weiteren Vereinen gab es, außer den karitativen, nur noch die „Katholische Lesegesellschaft" und „Das katholische Kasino", die sich 1904 zur „Katholischen Bürgergesellschaft" zusammenschlossen. Der Wunsch der damals in Kassel zahlreich vertretenen Handwerkerschaft nach einem eigenen Verein war daher verständlich. 1908 ging der langgehegte Wunsch in Erfüllung.

Mit dem Erwerb des Hotels „Zum Ritter" erhielt Kassel sein „Gesellenhaus“. Das Haus wurde Mittelpunkt des kirchlichen Lebens Kassel, insbesondere der Gemeinde St. Elisabeth. So hielten hier u. a. der Jünglingsverein, die Jungfrauenvereine und später auch die Pfadfinder ihre Versammlungen ab. 1925 nutzen 469 Durchreisende die Gästezimmer, 1930 schon 1242. Das ständige Anwachsen hing mit der allgemeinen Wirtschaftslage und Arbeitsmöglichkeit zusammen. Vom Jahr 1928 ab gewährt der Verein freies Essen. In der Bombennacht vom 22. zum 23. Oktober 1943 ging das Haus, wie die ganze Altstadt, in Flammen auf. Vom Gesellenhaus blieb nur die Fassade mit dem Mosaikbild des Ritters stehen. 20 Mitglieder waren im l. Weltkrieg gefallen. 1920 zählte der Verein 30 Mitglieder; 1921 waren es schon wieder 76. Es kam die Zeit der Inflation: Der Monatsbeitrag wurde auf 3,50 Mark erhöht, 1923 betrug er 1.500 Mark, im August sogar 14.000. Es konnte nicht ausbleiben, dass in dieser äußerlich erregten Zeit eine Neuorientierung im Verband kommen musste. Sie kam in der Richtung, dass die junge Generation in Verantwortung geschoben werden sollte. Man kommt zu einem ungewöhnlichen Schritt: 1928 mussten die Verheirateten aus dem Vorstand ausscheiden. Die Chronik berichtet: „Damit wurden die seither schon als inaktiv bezeichneten Altmitglieder noch mehr zur Inaktivität verurteilt. Sie haben zwar die richtige Aufgabe für den Gesellenverein behalten, die unersetzbare Rückenstärkung zu bleiben, allerdings zumeist als zahlende Mitglieder.“ Unvereinbarkeit von Kolping- und NSDAP-Mitgliedschaft Der Nationalsozialismus brachte für den Gesellenverein Beeinträchtigungen. Auf der einen Seite die deutliche Ablehnung des Nationalsozialismus, auf der anderen Seite aber die Pflicht, z.B. dessen Symbole mit zu benutzen. Auf der einen Seite wurde den Mitgliedern eine Mitgliedschaft in der NSDAP als Mitglied bei Kolping offen untersagt, auf auf der anderen Seite findet sich im Archiv ein vom Kolpinggedenktag am 3.12.1933. Auf der Rückseite der Vermerk „Gleichschaltung der Vereine auf das 3. Reich“. Vorstandsmitglieder sind zu sehen, vor ihnen der Kolpingwimpel, im Hintergrund die erste Fahne des Gesellenvereins und die Hakenkreuzfahne. Im „St.-Elisabeth-Blatt“, einer katholischen Zeitung in Kassel, wurde in einer Stellungnahme geschrieben, dass das Wollen des Katholischen Gesellenvereins, so wie es in seinem Programm und seinem Wiener Manifest („Familie, Demokratie und Völkerliebe“) niedergelegt sei, sich nicht mit den Bestrebungen und Zielen der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei vereinbaren ließe. „Deshalb kann ein Sohn Adolph Kolpings nicht zu gleicher Zeit Gefolgsmann Hitlers sein.“ Worte, zwei Jahre vor der Machtergreifung Hitlers.

In der Chronik findet man unter dem 2.1.1935 den Eintrag, dass einen Tag zuvor im Gesellenhaus die diesjährige Weihnachtsfeier stattgefunden habe. „Die seit Jahren übliche Verlosung musste, wie im Vorjahr, wieder ausfallen, da die Gabensammlung für eine Verlosung nicht mehr sein darf.“ Welche Konsequenzen solche Verstöße haben konnten, erfuhr Präses Ludwig Wiegand am eigenen Leib. Erhalten ist die Mitteilung der Oberstaatsanwaltschaft vom 13.7.38, dass das Verfahren gegen ihn wegen Vergehens gegen das Heimtückegesetz in Anwendung des Gesetzes über die Gewährung von Straffreiheit aus dem Jahr 1938 eingestellt wird. Hintergrund war, dass er die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ vervielfältigt und verbreitet hatte. 1937 war das Verfahren wegen Verbreiten illegalen Schrifttums eröffnet worden. Er wird nicht freigesprochen, bleibt per Amnestie ein freier Mann. Schwierigkeiten wurden den Mitgliedern des Vorstandes ja schon seit langem gemacht. Verbot der Doppelmitgliedschaft, Erschwerung der Meisterprüfung (schwarze Reiter für Mitglieder des Gesellenvereins in der Kartothek der Handwerkskammern); Einschränkung der Vereinstätigkeit auf das rein religiöse Gebiet; Verbot der Fach- und Fernkurse; also alle soziale, berufliche und gesellschaftliche Tätigkeit, darunter auch Feste und Feiern wie Fastnacht, Tanzabende, Maifeiern, ja sogar die Weihnachtsfeier, wenn damit Ausschank von Kaffee oder Bier verbunden war. Die Gefahr bestand, dass bei der geringsten Übertretung dieser Verbote der Verein aufgelöst und sein Vermögen beschlagnahmt würde. Im Sommer 1938 stellte die Regierung an die Pfarrei St. Elisabeth das Ansinnen, das in der Frankfurter Straße 25 gelegene "Agneshaus", in dem die Schwesternstation, Kindergarten und Caritasstelle untergebracht waren, zu kaufen. Die Regierung brauche das Haus, um einige Stellen des Provinzial-Schulkollegiums hineinzulegen. Obwohl von Seiten des Kirchenvorstandes begreiflicherweise keinerlei Lust bestand, das Haus zu verkaufen, musste er doch dem Wunsch der Regierung Rechnung tragen. Andernfalls bestand die Gefahr der Enteignung. Pfarrer Herbert gab dann die Zustimmung unter der Bedingung, dass der Pfarrgemeinde etwas Gleichwertiges dafür geboten wurde, denn er schlug zunächst eine Geldentschädigung aus.

Entschädigung durch Nazis durch Übernahme des jüdischen Gemeindehauses wird abgelehnt
Zuletzt bot die Regierung noch das jüdische Gemeindehaus in der Großen Rosenstraße an. Doch auch dieses Haus kam nicht infrage, und zwar aus moralischen Gründen. Was der jüdischen Gemeinde widerrechtlich weggenommen worden war, das durfte die katholische Gemeinde nicht erwerben. Am 10.10.1940 wurden alle Kolpingsfamilien im Gau Kurhessen (Diözese Fulda) verboten und aufgelöst und ihr gesamtes Vermögen zu Gunsten der Staatskasse beschlagnahmt. Neben einigen Büchern und Mappen Schriftverkehr wurden beim Präses Kaplan Wiegand von zwei Beamten der Geheimem Staatspolizei 445,20 RMark und ein Sparbuch mit 19,71 RMark beschlagnahmt.

Die Nachkriegszeit
Die Verbindung zwischen den Mitgliedern und dem Präses Wiegand war auch nach dem Verbot der Kolpingsfamilie und während des fortdauernden Krieges nicht abgerissen. Als nach dem Kriegsende wieder etwas Ordnung in der stark zerstörten Stadt eingetreten war, konnte sofort Verbindung mit den in Kassel verbliebenen oder inzwischen heimgekehrten Mitgliedern aufgenommen werden. Das erste Treffen war am 12. 8.45 im Pfarrhaus St. Bonifatius. Die erste größere Versammlung war am 2.12.45 in der Engelsburg. Die Bestandsaufnahme war erschreckend: viele Kolpingsöhne waren gefallen, andere noch in Gefangenschaft, wertvolle Kräfte nach auswärts verschlagen, das Gesellenhaus ein Trümmerhaufen, das Vereinsmaterial, darunter das gesamte Schrifttum und die Fahnen, verloren.

Von der Gemeinde St. Elisabeth wurde das Grundstück in der Mittelgasse zurückgekauft und gleichzeitig zwei kleinere Grundstücke dazuerworben, so dass für den künftigen Bau ein ansehnliches Areal zur Verfügung stand. Nachdem im Februar 1949 von der Stadt die Genehmigung zur Enttrümmerung der Grundstücke erteilt worden war, begann ein dreijähriger Kampf gegen die riesigen Schuttmassen, denen die Kolpingsöhne mit Spitzhacke, Schippe und Schubkarre zu Leibe rückten. Nach Feierabend und an Wochenenden wühlten sich die vom Krieg und Gefangenschaft gezeichneten jungen Männer durch den Schutt und sortierten dabei noch verwertbare Materialien aus. Nach Abschluss im Herbst 1952 waren in 10500 Stunden rund 3300 Kubikmeter Schutt in 820 LKW-Ladungen abgefahren und 14000 Ziegelsteine geborgen worden.

Der erste Bauabschnitt umfasste das Jugendwohnheim, eine Gaststätte sowie Versammlungsräume. Das dreistöckige Jugendwohnheim — mit Front zur Straße Die Freiheit — bot in sechs Einbett- und 23 Dreibettzimmern 75 jungen Männern Platz. Jedes dieser Zimmer war mit fließendem Kalt- und Warmwasser, Einbauschränken, Tischen, Stühlen und Betten ausgestattet. Zusätzlich gab es im ersten und zweiten Stockwerk noch Tagesräume. Das Erdgeschoß beherbergte zwei Läden, im eingeschossigen Flügel zur Mittelgasse war die Gaststätte mit Kegelbahn untergebracht, die an den Gastwirt Zaha verpachtet wurde. Amerikanische Katholiken spenden für Kasseler Kolpinghaus Die Grüße der Katholiken der USA übermittelte zur Eröffnung Pfarrer Schneider von der „Germany Mission of War Relief Services-NCWC“, die einen Betrag von 60000 DM für den Bau des neuen Kolpinghauses in Kassel gespendet hatten. Oberbürgermeister Willi Seidel verband mit dem Glückwunsch der Stadtverwaltung die Feststellung, dass mit der Errichtung des Hauses ein Werk von weittragender sozialer Bedeutung verwirklicht worden sei. Nach weiterem Ausbau des Hauses beherbergte das Haus jetzt 80 junge Männer, von denen 30 evangelische Christen waren. 1965 stellte sich die Lage ganz anders dar. Während der Generalversammlung der Kasseler Kolpingsfamilie am ersten Märzsonntag entstand eine lebhafte Debatte über die Führung des Restaurationsbetriebs und des Kolpinghauses, die nach Meinung von Vereinsmitgliedern die Kolpingsfamilie in der Öffentlichkeit in Misskredit gebracht hätten. In der Tat war die Begeisterung der ersten Stunde bei Kassels Katholiken inzwischen verflogen. Inzwischen hatten viele Gemeinden eigene Pfarrzentren erstellt. Auch die Ansprüche an ein Wohnheim hatten sich mit der Zeit gewandelt, Drei-Bett-Zimmer waren nicht mehr gefragt. In dieser Situation kam die strukturelle Entwicklung des Bistums Fulda wie gerufen. Kassel war Sitz des Regionaldechanten für den nördlichen Bereich der Diözese geworden. Neue kirchliche Einrichtungen wie die Katholische Familienbildungsstätte, die Referate für Erwachsenenbildung und Jugendarbeit hatten ihre Tätigkeit aufgenommen und waren über das ganze Stadtgebiet verstreut untergebracht. Die zentrale Unterbringung aller kirchlichen Dienststellen erschien den Verantwortlichen dringend notwendig, und so wurde dann von der Kolpingsfamilie der Grund und Boden dem Gesamtverband Katholischer Kirchengemeinden Kassel zum Bau des Regionalhauses überlassen. Noch heute heißt das Verwaltungs- und Veranstaltungszentrum der Katholiken allerdings im Volksmund schlicht „Kolpinghaus“.

Anfang der siebziger Jahre wurden auch Frauen in die Kolpingsfamilie aufgenommen.
Das war eine Revolution, denn bisher war der Gesellenverein bzw. die Kolpingsfamilie eine reine Männersache. Im Laufe der Zeit war auch bei den Mitgliedern ein Generationswechsel eingetreten. Jetzt kamen junge Leute zur Kolpingsfamilie, die erst nach dem Krieg geboren waren. So wird ab 1971 der Club Young Society aktiv als offener Freundeskreis, aber trotzdem der Kolpingsfamilie verbunden. Der Bonifatiusbote, die Kirchenzeitung des Bistums Fulda, berichtet am 21.3.71 über die Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie, in der Maria Huhn für den CYS den Bericht abgibt: „Besonders hervorzuheben sei die ehestiftende Funktion dieser jungen Gemeinschaft (Mitgliedschaft ab 16 Jahre).“ Viele aus diesem damaligen Kreis sind heute die aktiven Säulen des Verbandes.

Soziales Engagement
Zu den Aufgaben gehörte in den letzten Jahrzehnten vor allen Dingen die Bildungsarbeit und das praktische Tun für andere Menschen: Seit 32 Jahren wirkt unsere Kolpingsfamilie weltweit durch ihre Teilnahme an der großen Kleidersammlung "Aktion Brasilien", mit der Sozialprojekte in diesem und anderen Kontinenten unterstützt werden. Ein weitere Schwerpunkt ist die Hilfe für Burundi, wo das Kolpingmitglied Hannelore Klabes in der Entwicklungshilfe tätig ist. Die Kolpingsfamilie hilft dort beim Aufbau von Kleinvieh-, Geflügel- und Milchviehzucht, bei Forstprojekten, der Errichtung von Zisternen und Wasserpumpen, Kleinkreditprogrammen, unterstützen Aidswaisen, Kinder und Jugendliche bei Lebensunterhalt und Schul- und Berufsausbildung, fördern Hausbauprogramme, Schul-, Berufs- und Gesundheitszentren oder die Einrichtung von Kleinbetrieben. Seit über 20 Jahren verbindet uns eine Partnerschaft mit dem Behindertenheim "Zachäus-Haus" in Gitega und der dort gegründeten Kolpingsfamilie. Und noch ein zweiter Schwerpunkt prägte die Kolpingarbeit der letzten Jahrzehnte: Karneval in der Kolpingsfamilie hat Tradition. Kein Wunder, kam der Gründer, Adolph Kolping, doch aus der Hochburg Köln. Im alten Kolpinghaus wirkte noch der "KolpingKarnevalClub" .

Jubiläumsmagazin schildert Geschichte und Gegenwart: "Enteignetes jüdisches Gemeindehaus wurde abgelehnt"

 

Eine im modernen Magazinstil vierfarbig gestaltete Festschrift gibt auf 68 Seiten einen reich bebilderten Rückblick auf die Geschichte vom Gesellenverein bis zur Kolpingsfamilie und ist damit auch ein interessanter Rückblick auf die Kirchengeschichte Nordhessens und Kassels.

Ausführlich wird die Gründungszeit beschrieben, aber auch intensiv die Zeit des Dritten Reiches. Offen wird beschrieben, wie auf der einen Seite eine Mitgliedschaft für ein Mitglied des Gesellenvereins in der NSDAP per Aufruf ausgeschlossen wurde, gleichzeitig aber die Hakenkreuzfahne bei Versammlungen hängen musste. Das Angebot der Reichsregierung, das jüdische Gemeindehaus zu übernehmen, lehnten der Gesellenverein und die Kirchengemeinde St. Elisabeth ab. Präses Pfarrer Ludwig Wiegand bekam mehrer Anzeigen, u.a. weil er Schriften gegen Hitler verbreitet hatte. Beschrieben wird auch die Nachkriegszeit mit dem Bau des Kolpinghauses oder das soziale Engagement, u.a. durch das Kolpingmitglied Hannelore Klabes, die seit vielen Jahren als Entwicklungshelferin in Burundi aktiv ist.
nach oben Seite drucken