Die Aktion "einmal die Bibel von vorne bis hinten lesen" startet am Pfingstmontag (20.05.2013) mit einem ökumenischen Gottesdienst mit Bischof Algermissen und dem evangelischen Bischof Hein.
Komm` und hör!Ab 12:00 Uhr beginnt dann die Lesung im Diakonie-Krankenhaus An den folgenden Tagen wird zwischen 09:00 und 21:00 Uhr in unterschiedlichen Orten gelesen: In der JVA, im Kulturbahnhof, in der Carl-Schomburg-Schule, auf dem Friedrichsplatz, im Bergpark und auf dem Friedhof Wehlheiden. Zwischen 21:00 und 09:00 Uhr finden die Nachtlesungen in der Martinskirche statt. Am Sonntag endet die Aktion mit der Schlusslesung und einem Gottesdienst ab 18:00 Uhr in Sankt Familia.
Ein Beitrag der Kirchen zum 1100-jährigen Jubiläum der Stadt Kassel
Die Bibel – Tag und Nacht ist ein Beitrag der Kirchen zum 1100-jährigen Jubiläum der Stadt Kassel. Vorbereitet und begleitet wird die Lesung von einer ökumenischen Projektgruppe, der folgende Personen angehören: Pfarrer Frank Bolz, Pädagogisch-Theologisches Institut Kassel, Thomas Hartung, Katholische Erwachsenenbildung Kassel, Ulrike Maqua, Katholisches Jugendreferat Kassel, Pfarrer Dr. Willi Temme, Evangelisches City-Pfarramt Kassel - Martinskirche
Überraschende Lese-Schätze
In Liturgie und privater Bibellektüre ist die Auswahl der Texte häufig begrenzt. Mit dem Projekt "Die Bibel - Tag und Nacht" soll die Bibel daher als Ganze zum Klingen gebracht und in die Stadt hineingetragen werden. Dabei werden Leserinnen und Leser sowie Hörerinnen und Hörer sicher auch mit überraschenden, vielleicht verstörenden, vielleicht aber auch bisher unentdeckten Schätzen konfrontiert. Bekannte Texte können in ihrem Kontext neu gehört werden.
Beginn:
Pfingstmontag, 20. Mai, 10:30 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst in der Martinskirche, Martinsplatz 5
Die Lesezeiten und –orte:
Jede Nacht vom 20. bis 25. Mai - 21 bis 9 Uhr Martinskirche, Martinsplatz 5
Montag, 20. Mai - 12 bis 21 Uhr Diakonie-Krankenhaus, Herkulesstraße 34
Dienstag, 21. Mai - 9 bis 21 Uhr Justizvollzugsanstalt Kassel Wehlheiden
Mittwoch, 22. Mai - 9 bis 21 Uhr Kulturbahnhof
Donnerstag, 23. Mai - 9 bis 21 Uhr Carl-Schomburg-Schule, Josephstraße 18
Freitag, 24. Mai - 9 bis 21 Uhr Portikus am Modehaus SinnLeffers, Friedrichsplatz
Samstag, 25. Mai - 9 bis 21 Uhr Bergpark Wilhelmshöhe, Konzertmuschel
Sonntag, 26. Mai - 9 bis 18 Uhr Friedhof Wehlheiden, Friedenstraße 53
Ende:
Sonntag, 26. Mai, 18:00 Uhr: Ökumenischer Abschlussgottesdienst in der Kirche St. Familia, Kölnische Straße 55
Diese Exerzitien vom 27. Oktober bis 3. November sind ausgerichtet auf den Weg der EINZELNEN, der durch Erfahrung und Austausch in der Gemeinschaft unterstützt wird, aufbauend auf Meditationswochenenden oder Kurzexerzitien.
Aus dem gemeinsamen Brief der beiden regionalen Bischöfe:
»Wir möchten dazu ermutigen, der Verheißung des Pfingstfestes (Apg 2,7-12) Vertrauen zu schenken, und fordern:
Fronleichnamsprozession 2011, Kassel.
Foto: Hans Joachim Denis
Mit einem Gottesdienst auf dem Königsplatz begehen Kassels Katholiken den Fronleichnamstag am 30. Mai. An diesem Donnerstag um 10 Uhr beginnt die Eucharistiefeier, die von Pfarrer Markus Steinert, St. Michael, geleitet wird.
Auch der ökumenische Gedanke wird erneut aufgegriffen.
Dekan Jürgen Renner von der evangelischen Kirche nimmt ebenfalls am Gottesdienst teil und liest aus der Bibel. Für Musik sorgt ein Chor aus allen katholischen Kirchengemeinden Kassels und eine Bläsergruppe unter der Leitung von Regionalkantor Thomas Pieper.
Prozession zur Schönen Aussicht
Die Prozession der Gottesdienstteilnehmer/innen führt dann vom Königsplatz über den Steinweg zur Schönen Aussicht.
Fronleichnam - öffentlich als Christ unterwegs sein
Die 14 Kasseler Kirchengemeinden feiern Fronleichnam als ein sie verbindendes, gemeinsames Fest. So begegnen sich die Katholischen aus allen Pfarrgemeinden und erfahren sich als große Gemeinschaft. Dieses Fest dient dem Zusammengehörigkeitsgefühl und stärkt den Glauben. An Fronleichnam treten die Christen öffentlich auf, sie treten heraus, outen sich, und feiern die Mitte, aus der sie leben. Sie machen keinen Hehl aus dem, was ihnen wichtig ist. Sie öffnen sich zur Welt und lesen dabei das Wort Gottes. So erfahren sich die Gläubigen als eine Kirche im Aufbruch, als eine Kirche, die unterwegs ist in der Welt.
Herzliche Einladung zum gemütlichen Beisammensein
Nach der liturgischen Feier sind alle zum gemütlichen Beisammensein an der Schönen Aussicht eingeladen. Dort gibt es Würstchen (1,50 Euro), Suppe (2,00 Euro, für Kinder 1,50 Euro), Getränke (1,00 Euro), Wasser 0,50 Euro), Kaffee (0,50 Euro) und Kuchen vom Bäcker am Kuchenwagen. Für die Kinder wird ein Spielprogramm vom Jugendbildungsreferat angeboten.
Mitten auf dem Hessentag lädt die Katholische Kirche alle Besucherinnen und Besucher an die offene Festtafel in der Kirche St. Elisabeth. Der große Tisch reicht vom Altar bis weit auf den Vorplatz: „Nehmen Sie Platz! Stärken Sie sich, es gibt zu essen und zu trinken! Kommen Sie ins Gespräch oder ruhen Sie sich einfach nur aus und lassen die eigenen Gedanken fließen! Die Tafel ist schön und festlich eingedeckt. Sie sind herzlich eingeladen!“ Die offene Tafel wird mit einem Jugend-Festgottesdienst am Sonntag, 16. Juni, 18 Uhr, eröffnet.
Um die Tafel herum – in und vor der Kirche und auf der Hessentagsstraße Höhe St. Elisabeth – regt ein reiches Angebot an Musik und Meinungsaustausch, Information und Inspiration, Medien und Meditation, Kinderspiel und Kunst, Süßem und Salzigem alle Sinne an ... mehr ...
4,2 Millionen Euro sind in den letzten Jahren in den Umbau und die Modernisierung des in der Kasseler Innenstadt gelegenen Regionalhauses Adolph Kolping (Die Freiheit 2) geflossen. Das Haus hat eigene Parkplätze und ist mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos erreichbar.
Auch Erwachsenenbildung im Regionalhaus
Auch die Erwachsenenbildung wird in das neue Bildungshaus verlegt, um Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Seminaren und Fortbildungen einen zeitgemäßen Standard bieten. Das Bildungshaus St. Michael, dessen Renovierung enorm kostenaufwendig wäre, wird 2014 aufgegeben.
Zukunftswerkstatt
2009 ruft Dechant Harald Fischer die „Zukunftswerkstatt“ ins Leben. In ihr suchen Vertreterinnen und Vertreter verschiedener kirchlicher Einrichtungen, Priester, Theologen/innen und Organisationsfachleute nach inhaltlichen und organisatorischen Zukunftswegen für die Kirche vor Ort.
Lebensräume und Lernorte
Die „Zukunftswerkstatt“ initiiert das Projekt „Katholische Kirche Kassel lernt dem Leben zu dienen". Dazu gehören zwei Arbeitsgruppen, die ab Sommer 2011 die Lebensräume „Innenstadt“ und „Marbachshöhe“ besonders in den Blick nehmen. Die Planung einer Citypastoral in der Kasseler Innenstadt mit Sitz in der Elisabethkirche spielt dabei eine besondere Rolle. Eine dritte Arbeitsgruppe erarbeitet Empfehlungen für mögliche engere Kooperationen und Fusionen von Kasseler Pfarreien. Diese Empfehlungen werden zur Zeit in den Gemeinden diskutiert.
Die Geschichten rund um König David sind spannend. David ist anziehend und abstoßend zugleich: Poet und Musiker, Krieger und Politiker, fromm und dennoch hemmungslos selbstsüchtig, innig mit Gott verbunden und doch hart von ihm geprüft. Der Facettenreichtum des König David hat ihn „unsterblich“ gemacht. Sich mit König David beschäftigen, heißt: immer wieder Neues entdecken.
Termine 2013:
Der Bibelkreis trifft sich jeweils dienstags von 09.15-11.00 Uhr: 29.01. / 26.02./ 19.03./ 23.04./ 28.05./ 26.06./27.08./ 24.09./ 29.10./ 26.11./ 17.12. (mit Adventsfeier).
Leitung:
Marianne Hartung, Kassel
Lic.theol. Dipl.päd. Pastoralreferentin Bildungshaus St. Michael
Anmeldung:
Nicht erforderlich. Interessierte kommen einfach zum angegebenen Termin.
Ort:
Haus St. Michael
Ludwig-Mond-Str.127, 34121 Kassel
Tel. 0561.23123
Weitere Bildungsangebote im Frühjahr 2013:
Das Exerzitienprogramm 2013 der Exerzitienseelsorge Kassel:
Engel der Kathedrale von Reims.
Foto: Dr. Ulrike Wick-Alda / Diakon Stefan Wick
Wem der Sonntag nicht spät genug beginnen kann, wer also zumindest diesen einen Tag in der Woche ausschlafen und in Ruhe frühstücken möchte und dann doch gerne noch in den Gottesdienst geht, der ist herzlich eingeladen, die neue "Spätmesse an St. Maria" zu besuchen.
Theologische Anregungen - kirchenmusikalische Akzente
Ausgeschlafene Menschen haben in der Regel einen wachen, frischen Geist. Deshalb ist die Spätmesse in ihrer besonderen Gestaltung vor allem ein Angebot an theologisch interessierte Menschen. Theologische Anregungen geben die Predigten, zu denen neben Akademikerseelsorger Pfr. Dr. Ernst auch auswärtige Zelebranten und Prediger eingeladen werden. Die kirchenmusikalischen Akzente setzt Regionalkantor Thomas Pieper mit ausgewählter Orgel - und Chormusik.
Die Daten:
Jeden Sonntag um 11:30 Uhr
Kirche St. Maria
Kirchweg 7, Bebelplatz
Tram 4 + 8 Bus 25 + 27
Veranstalter:
Pastoralverbund St. Maria Kassel-West
in Kooperation mit der Akademikerseelsorge
und dem Liturgiereferat des Bistums Fulda.
Neben der Beratung und Unterstützung in Krisen und Konflikten hält die Ehe-, Familien- und Lebensberatung in der Diözese Fulda e.V. für Paare, die Impulse für die Gestaltung, Vertiefung und Entwicklung ihrer Paarbeziehung suchen, ein jährlich wechselndes Kursangebot bereit.
Das sind die Themen:
"EPL – Ein Partnerschaftliches Lernprogramm",
"Reif für die Insel ... Selbsterfahrungsseminar für Paare auf der Nordseeinsel Pellworm",
"Die Kunst als Paar zu leben" .
Das Seniorenhaus St. Bonifatius sucht engagierte ehrenamtliche MitarbeiterInnen für die Rezeption - Empfang. Es geht um einmal monatlich dienstags für die Zeit von 14.00 bis 19.30 Uhr.
Erwartet wird:
- freundliches Auftreten
- Freude an der Begegnung mit Menschen
- verbindliche Informationsweitergabe
- Zuverlässigkeit
Das Seniorenhaus St. Bonifatius bietet:
- herzliche Arbeitsatmosphäre
- Zugehörigkeit zu einem sehr netten Empfangsteam
- relativ selbstständiges Arbeiten
- Nachmittagskaffee
- Abendbrot
Wenn Sie Zeit und Lust haben und/oder uns unterstützen wollen, dann melden Sie sich gerne telefonisch, per Fax, per E-mail oder persönlich bei uns.
Auf Ihre Anfrage freuen sich:
Frau Elisabeth Vosse als Einrichtungsleiterin
und Frau Jutta Fischer als Mitarbeiterin in der Verwaltung
Seniorenhaus St. Bonifatius
- vollstationäre Pflege
Bürgistr. 28
34125 Kassel
Telefon 0561/87986-0
Telefax 0561/87986-66
E-Mail info@seniorenhaus-kassel.de
Zu einem Informationsbesuch war kürzlich der Fuldaer Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke in das Gemeindezentrum St. Joseph im Kasseler Nord-Stadtteil Rothenditmold gekommen: Nach Ablauf des ersten Projektjahres wollte er sich vor Ort umfassend über die in Kooperation mit der Caritas aufgebaute Soziale Arbeit am Standort St. Joseph und die aktuelle Entwicklung bezüglich der angebotenen Hilfe informieren.
Neben Ortspfarrer Stefan Krönung und der im Gemeindezentrum die Sozialarbeit koordinierenden Dipl. Sozialpädagogin Pascale Vogelgesang waren verschiedene Vertreter der Pfarrgemeindegremien und ehrenamtliche Mitarbeiter sowie aus der Caritaszentrale in Fulda Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch, Vorstandsmitglied Malte Crome und Ressortleiter Soziale Dienste Armin Schomberg bei dem Gespräch anwesend. Der örtliche Caritasverband Nordhessen-Kassel war durch Hildegard Zavelberg-Simon vertreten.<
Vertauen gewonnen
Pascale Vogelgesang schilderte dem Generalvikar, dass nach der Projekt-Anlaufphase im Frühjahr 2011, in welcher das Team von St. Joseph vor allem das Vertrauen der Anwohner in Rothenditmold gewinnen musste, mittlerweile Kirche und Gemeindezentrum als feste Adresse für Kinderbetreuung, Beratung und als „Oase“ vom Alltag allgemein Anerkennung gefunden haben. Kernstück der Arbeit sei die werktägliche Begleitung von Kindern im Alter von etwa sechs bis 13 Jahren. Die Gruppenstunden für eine reine Mädchengruppe und eine gemischte Gruppe umfassen gemeinsames Kochen und Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und anschließend Spiel- und Freizeitbeschäftigung sowie Gesprächskreise. „Anfangs haben wir nur mit einer Hand voll Kindern gearbeitet“, erläuterte Sozialpädagogin Vogelgesang. „Diese Kinder aber brachten immer mehr Freunde mit in die Gruppenstunde. So sind jetzt durch die Mund-zu-Mund-Propaganda meist rund zwölf bis 15 Kinder bei uns.“
„Brückenschlag“ zu vielen Familien
Ehrenamtliche Mitarbeiter übernehmen zunehmend diese Gruppenbetreuung, so dass Frau Vogelsgesang selbst verstärkt Beratungsgespräche für Erwachsene anbieten und koordinieren kann. Denn über die Kinder und Teenager gelang dem Sozialarbeitsteam von St. Joseph tatsächlich der „Brückenschlag“ zu vielen Eltern und Familien. Vor allem Mütter, so berichtete die Sozialpädagogin, gingen nun auch auf dem Kirchengelände ein und aus. Mehr noch – sie begännen das Angebot zum Austausch und zur Beratung in Anspruch zu nehmen. „Wir bekommen dadurch langsam Einblick in die genaue Soziostruktur der Familien hier im Umfeld“, stellte Pfarrer Krönung dazu fest, „und können daher unsere Pfarrcaritas optimal auf die Bedarfe der Menschen einstellen“. So unterhalte die Gemeinde ein gut gefülltes Lager für Kleidung, Kleinmöbel und Einrichtungsgegenstände, aus dem jeder Bedürftige schnell und unbürokratisch versorgt werden könne. Auch Kinderspielzeug und Schulsachen wären vorrätig, um bei Kindergeburtstagen in ärmeren Familien auszuhelfen. Zudem sei man gut vernetzt mit anderen kommunalen Institutionen sowie Sozialeinrichtungen freier Träger, an die man gegebenenfalls auch Hilfebedürftige weiter leiten könne. „Wir bearbeiten hier mittlerweile das ganze Spektrum menschlicher Probleme von Erziehungsnotständen und Ehestreit oder gar Scheidung über Arbeitslosigkeit, Alkohol und Sucht bis hin zu Überschuldung und Gewalt.“
Gute Noten für die Kinder und das Projekt
Die Erwachsenen haben das Gemeindezentrum als Hilfsadresse für sich entdeckt. Und auch bezüglich der Kirche selbst regt sich mittlerweile Interesse – vereinzelt schauen sich Neugierige im Kirchengebäude um oder kommen sogar auch einmal „probeweise“ in den Sonntagsgottesdienst. „Das war nicht unser Hauptanliegen bei der Errichtung der Sozialen Arbeit“, unterstrich Pfarrer Krönung in seinem Bericht. „Aber unsere Kirche ist parallel zu den anderen Angeboten als Rückzugsraum für jedermann ganztags geöffnet, und wir haben damit sehr gute Erfahrungen machen können!“ Den Kindern von Rothenditmold ist das Gemeindezentrum St. Joseph inzwischen ganz klar eine zweite Heimat geworden. „Wir merken es vor allem an den älteren Mädchen“, berichtete Pascale Vogelgesang. „Die zwölf- oder 13-Jährigen waren am Anfang schon ziemlich aufgetakelt und geschminkt, wenn sie zu uns kamen. Inzwischen verhalten sie sich wieder viel altersgemäßer und freier, sie dürfen hier sozusagen nochmals Kinder sein. Und Hausaufgeben machen ist bei uns in der Gruppe alles andere als mühsam. Viele der Schülerinnen und Schüler haben schon deutlich bessere Noten, seit sie zu uns kommen.“
Erfolgreiche Arbeit in Kassel-Nord fortgesetzt
Generalvikar Stanke bedankte sich für die ausführliche Bilanz und betonte, wie wichtig die sozialräumliche Arbeit aus Sicht auch der Bistumsleitung sei. Einvernehmlich mit Caritasdirektor Juch signalisierte er den Machern von St. Joseph, man werde sich mit den Caritas-Entscheidern aus Verband und Stiftung besprechen, wie diese erfolgreiche Arbeit in Kassel-Nord fortgesetzt und womöglich als beispielgebend an anderen Orten adaptiert werden könne.
Das Foto (C. Scharf, Caritas FD): Es entstand mit den Teilnehmern/innen des Informationsgespräches im Gemeindezentrum auf dem Kirchengelände St. Joseph.
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